 Jo Künzle - Bass Bariton Der Bass Bariton Jo Künzle in Basel geboren und in Riehen und Basel aufgewachsen. Ihren Anfang nahm die Gesangskarriere von Jo Künzle als er 8 Jahre alt war in der Knabenkantorei Basel. Als junger Mann wirkte Jo Künzle dann in Musicals mit, entschied sich aber in der Folge hauptsächlich für den klassischen Gesang. Er liess, bzw. lässt sich bei Ella Moeckel, Stephan Kramp, Isabel Heusser, Rainer Altorfer, Martin Snell, Hansjörg Rickenbacher, Michael Pavlu und Stefan Haselhoff ausbilden/coachen und studierte Musiktheorie (Christian Seiffert), Gehörbildung und Rhythmik in Basel. Ein Meisterkurs für Opernsänger in Luzern rundet seine Ausbildung ab. Daneben nahm er Blockflöten-, Klavier-, Saxophon- und Perkussions-Unterricht. Er hatte viele Auftritte in Frankreich, Deutschland und in der Schweiz – ebenfalls mit beachtlichem Erfolg. In den Rollen des Dr. Bartolo und des Gärtners Antonio in Mozarts Oper 'Le Nozze di Figaro' wirkte er im September 2002 erstmals in einer ganzen Opern-Aufführung mit. Zwischenzeitlich hat er in mehreren Projekten sein Können unter Beweis stellen können. Vor allem seine natürliche Bühnenpräsenz und der starke Ausdruck gefallen dem Publikum sehr. Auch als Bühnen- und Film-Schauspieler hat Jo Künzle in teilweise namhaften Produktionen mitgewirkt; u.a. in 'Manipulation' mit Klaus Maria Brandauer und Sebastian Koch. Zu seinen regelmässigen Engagements gehören auch die mehrmals jährlich stattfindenden Lesungen der Plattform sprachbefall in Basel.
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 Léonie Renaud - Sopran Léonie Renaud ist in Delémont (Jura) aufgewachsen. Nach ihrem Klavierdiplom bei Christian Favre in Lausanne, studierte sie Gesang bei Marianne Kohler und Janet Perry an der Hochschule der Künste Bern von 2006-2011. Sie war Mitglied des Opernstudio von Biel. Jetzt studiert sie das « bel canto » Repertoire mit Paolo Vaglieri in Mailand. Sie singt oft als Solistin in der Schweiz, in Frankreich und in Italien. Ihr Repertoire erstreckt sich von Oper und Oratorium der Barock, der Klassik, der Romantik über das Kunstlied bis hin zur Interpretation zeitgenössischer Werke. In 2011 bekommt sie den Preis « Prix d’encouragement des sciences et de la culture de Delémont ».
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 Raphael Wittmer - Tenor Raphael Wittmer ist in der Schweiz geboren und sang schon als Knabe bei den Luzerner Sängerknaben. Er studierte Gesang an der Musikhochschule Basel und erhielt sein Lehrdiplom mit Auszeichnung. Es folgte ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik Köln bei Prof. J. Protschka, welches er mit dem Liederzyklus Die schöne Müllerin von Franz Schubert abschloss. Zudem war Raphael Wittmer zwei Jahre festes Mitglied des Opernstudios der Kölner Oper. Seither ist er freischaffend und ein international gefragter Konzert- und Opernsänger. Zu seinen wichtigsten Partien gehören The Messiah von Georg Friedrich Händel, das Weihnachtsoratorium und in die h-moll Messe von Johann Sebastian Bach, Die Jahreszeiten von Joseph Haydn und die Petite Messe Solennelle von Gioachino Rossini. Auf der Opernbühne verkörperte er unter anderem die Titelpartie in Albert Herring, den Pluto und Orpheus in der Unterwelt, den Alfred in Die Fledermaus und den Kaufmann in Jakob Lenz von Wolfgang Rihm.
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 Alexandra Hebart - Mezzosopran Alexandra Hebart lebt in Hamburg und Zürich. Die gebürtige Australierin studierte Gesang in Mannheim bei Katharina Dau und erhielt zusätzliche Impulse an Meisterkursen bei Anna Reynolds, Klesie Kelly, Hedwig Fassbender, Helmut Deutsch, Peter Nelson und Lani Poulson. Schauspielunterricht nahm sie bei Jutta Hamm.Alexandra Hebart ist Trägerin zahlreicher Stipendien und Preise. Solistische Auftritte als Konzert-, Opern- und Liedsängerin hatte sie in der Schweiz, Deutschland, England und Australien, u.a. mit der Pocket Opera Zürich, dem Coburger Bachchor, der Gächinger Kantorei und der Baden-Badener Philharmonie. Rezensenten loben ihre "kultivierte und doch von innerer Glut erfüllte" Interpretationskraft, bezeichnen sie als "brillante Darstellerin" und als "eine Meisterin des Liedgesangs".
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 | Virginia Breitenstein - am Flügel Virginia Breitenstein machte 2005 ihr Lehrdiplom bei Jean-Jacques Dünki an der Musik-Akademie in Basel. 2009 erlangte sie ihr Konzertdiplom bei Ricardo Castro in Fribourg. Dort schloss sie auch ihre Kammermusikprüfung mit der höchsten Note ab. Sie hat als Solistin und als Kammermusikerin in der Schweiz und in Deutschland diverse Preise gewonnen, so u.a. einen ersten Preis am deutschen Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“ in der Wertung „Instrumentalbegleitung“. Die Zusammenarbeit mit der basel sinfonietta führte sie u.a. an die Salzburger Festspiele und nach Aserbaidschan.
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